Cluster BIOKATALYSE2021
Nachhaltige Biokatalyse auf neuen Wegen
Neue Entwicklungen für die Industrielle Weiße Biotechnologie
ProcessNet Initiative Wanted Technologies und Cluster BIOKATALYSE2021 laden ein
Die Themen sind:
Neue apparative Gestaltung biokatalytischer Reaktionen
Hybride Trennverfahren (Integration der Reaktion und Aufarbeitung)
Effizienzsteigerung von kommerziellen Biokatalysatoren durch neue Prozessführung und Prozessstrategien
Chemoenzymatische Reaktionssequenzen (kontinuierliche Prozessführung, Phänomene und Limitierungen auf den Schnittstellen zwischen den chemischen und biokatalytischen Schritten).
WORKSHOP "Neue Prozessfenster für die biotechnologische Produktion"
- eine Initiative zur Stärkung der Integration der Biotechnologie und der Verfahrenstechnik in Deutschland -
am Mittwoch, 15.02.2012, ab 15:00 Uhr und
Donnerstag, 16.02.2012, ab 09:00 Uhr
VERANSTALTUNGSORT:
TuTech Innovation GmbH, Harburger Schloßstrasse 6-12, 21079 Hamburg
INITIATOREN:
ProcessNet Initiative "Wanted Technologies" und Cluster BIOKATALYSE2021
ORGANISATOREN:
Prof. Dr.-Ing. Irina Smirnova, TU Hamburg-Harburg (TUHH)
Prof. Dr. Andreas Liese, TUHH
Dr. Ralf Goedecke, DECHEMA e.V.
DETAILLIERTES PROGRAMM:
Workshop 15. und 16.2.2012 in Hamburg (PDF Download)
TEILNAHMEGEBÜHR: Euro 75,- zzgl. USt.
ZEITLICHER ABLAUF
Mittwoch, 15. Februar 2012
- 15:00 Begrüßung
Prof. Dr.-Ing. Irina Smirnova, TU Hamburg-Harburg (TUHH)
Prof. Dr.-Ing. Andreas Liese, TUHH
Dr. Ralf Goedecke (DECHEMA e.V.) - 15:15 Uhr Zur kontinuierlichen chromatographischen Trennung von
Mehrkomponenten-Gemischen
Prof. Dr.-Ing. Andreas Seidel-Morgenstern,
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
- 16:00 Uhr Vorstellung des Vorhabens „Green Pressure Lab “ an der
TUHH/TuTech
Prof. Dr.-Ing. Michael Schlüter, TUHH
Robert Surma, Germanischer Lloyd
- 16:45 Uhr Neue Reaktionskonzepte für enzymatische Umsetzungen mit
Alkoholdehydrogenase - Immobilisierung, Produktadsorption und
Prozessentwicklung
Paul Bubenheim, Süd-Chemie AG
- 17:15 Uhr Suche, Anpassung und Nutzung von prozessfähigen Enzymen –
Strategien und Anwendungsbeispiele
Dr. Ulf Menyes, Enzymicals AG - 17:45 Uhr Gemeinsames Abendessen, Diskussion, Get together
VORTRÄGE ZU EINZELNEN THEMENGEBIETEN
Effizienzsteigerung von kommerziellen Biokatalysatoren durch neue Prozessführung und Prozessstrategien
-
Prozesse mit Enzymkatalyse unter Druck:
- 09:00 Uhr Proteins under High Pressure Conditions
Prof. Dr. Roland Winter, TU Dortmund - 09:30 Uhr Phasenübergänge und Überwachung von pH-Wert-Änderungen unter
Hochdruck
Prof. Dr. Andreas Wierschem, Universität Erlangen - 10:00 Uhr In situ Produktabtrennung mit Hilfe der Zerschäumung
Prof. Dr.-Ing. Gerd Schembecker, TU Dortmund - 10:30 Uhr Kaffeepause
- 11:00 Uhr Selektive Adsorbentien zur in-situ Dosierung von Substraten
bzw. in-situ Abtrennung von Wertstoffen in biotechniologischen Prozessen
Prof. Dr.-Ing. Bernd Niemeyer, Helmut-Schmidt-Universität Hamburg - 11:30 Uhr Integrierte Produktabtrennung mit Hilfe der selektiven
Adsorption und Extraktion
Prof. Dr. Stephan Scholl, TU Braunschweig - 12:00 Uhr Prozessinnovationen für die enzymatische Synthese kosmetischer
Ester
Dr. Oliver Thum, Evonik Industries - 12:30 Uhr Modellierung, Simulation und Validierung von Festbettreaktoren
mit trägerfixierten Enzymen
Prof. Dr.-Ing. Georg Fieg, TUHH - 13:00 Uhr Gemeinsames Mittagsessen
- 14:00 Uhr Kombination von Chemo- und Biokatalyse zu chemoenzymatische
Eintopf- Mehrstufen-Synthesen im wässrigen Reaktionsmedium
Prof. Dr. Harald Gröger, Universität Bielefeld - 14:30 Uhr Clusterdiskussion zu einzelnen Themen
- 15:30 Uhr Vorstellung der Ergebnisse einzelner Cluster
- 16:00 Uhr Projektdefinition/Partnerfindung und Ausklang
Hybride Trennverfahren (Integration der Reaktion und Aufarbeitung):
Neue apparative Gestaltung biokatalytischer Reaktionen:
Chemoenzymatische Reaktionssequenzen:
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17.01.2012 23:12, tutech-tsn
BIORAFFINERIE2021 News
Die integrierte Bioraffinerie: Innovationen für das Leitbild einer nachhaltigen Bioökonomie
Wie biologische Abfallstoffe möglichst effizient als Energie- und Rohstoffquelle genutzt werden können, untersuchen Wissenschaftler der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH). Am 16. Februar stellen sie die "Bioraffinerie der Zukunft" vor. Der Besuch ist Teil der Reihe "Forschung erforschen – die Innovationstour der Metropol-IHKs", in der die Industrie- und Handelskammern (IHKs) Flensburg, Hamburg, Kiel, Lübeck, Lüneburg und Stade norddeutsche Wissenschaftseinrichtungen und ihre Forschungsthemen präsentieren.
Bundesweite Veranstaltungsreihe des Arbeitskreises der BioRegionen
Biotechnologie - ein Allroundtalent mit großem Nutzen für den Verbraucher? Der Arbeitskreis der BioRegionen hat im vierten Quartal 2011 eine bundesweite Informationsinitiative gestartet, um die große Bedeutung der Biotechnologie für viele Branchen anschaulich zu präsentieren. Unter dem Motto Biotech>inside beteiligten sich 13 Bioregionen. In diesem Rahmen hatte der IBN e.V. gemeinsam mit den Clustern BIOKATALYSE2021 und BIORAFFINERIE2021 zu TuTech Innovation nach Hamburg eingeladen. Thema des internationalen Forums war: "Hier wird die Biotechnologie eingenordet - neue Technologien für eine wissensbasierte BioOekonomie".
Publikation des EU-Projektes Star-COLIBRI in Kooperation mit dem DBFZ
Die Publikation präsentiert eine umfassende Beurteilung der Schlüsselfaktoren, Herausforderungen und Chancen, die den Bereich Bioraffinerie vorantreiben und formuliert eine gemeinsame Vision aller wichtigen Akteure. Sie stützt sich auf ähnliche schon vorhandene Dokumente, ist aber nicht auf die Bioraffinerie-bezogenen Inhalte begrenzt und wird durch Ergebnisse des Projektes Star-COLIBRI ergänzt. Die Wissenschaftler des BIORAFFINERIE2021-Partners Deutsches BiomasseForschungsZentrum DBFZ haben sich dabei im Wesentlichen mit Fragen rund um Nachhaltigkeit und Ökobilanzen im Kontext von Bioraffinerien befasst.
RSS-Feed Biotechnologie.de
Eine internationale Forschermannschaft hat das Genom einer Süßwasseralgenart bestimmt. Die anschließende Analyse bestätigt die Theorie, dass die Chloroplasten der Landpflanzen von einem einzigen Urahn abstammen.
Lange Zeit führten die Gliazellen im Gehirn ein Nischendasein als Hirnkleber, der die Nervenzellen umgibt. Christian Henneberger erforscht, wie sie die Kommunikation auf zellulärer Ebene beeinflussen und so die Lernprozesse steuern.
Helmholtz-Forscher haben den nächsten Verwandten des Pesterregers mit genetischen Tricks entschärft. Dafür haben sie einen molekularen Temperaturfühler, der normalerweise das Angriffssignal gibt, manipuliert.



Video: Mikroorganismen aus der Tiefsee