Cluster BIOKATALYSE2021
Nachhaltige Biokatalyse auf neuen Wegen
Neue Entwicklungen für die Industrielle Weiße Biotechnologie
BIOKATALYSE2021 Partner ausgezeichnet
Uwe Bornscheuer ist Leiter der Abteilung Biotechnologie & Enzymkatalyse am Institut für Biochemie der Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald. Als Partner des Clusters BIOKATALYSE2021 ist er Technologiekoordinator für Screening und Enzymoptimierung.
Zum vierten Mal wurde der "Biocat Award" als Auszeichnung für wissenschaftliche Exzellenz auf dem Gebiet der Biokatalyse verliehen. Diesjährige Preisträger sind neben Professor Uwe Bornscheuer:
- Professor Hermann Sahm (Forschungszentrum Jülich) in der Kategorie "Lebenswerk"
- Dr. Ramesh N. Patel (Bristol-Myers Squibb, USA) in der Kategorie "Industrielle Forschung"
Chairman Professor Garabed Antranikian: "Ich gratuliere den Preisträgern und danke ihnen für die wichtigen Impulse, die sie der Biokatalyse und Biotechnologie gegeben haben".
1. Bild: Preisträger (v.l) Professor Hermann Sahm (Kategorie Lebenswerk), Dr. Ramesh N. Patel (Kategorie Industrielle Forschung), Professor Uwe Bornscheuer (Kategorie Akademische Forschung).
2. Bild: Preisträger mit Jury (v.l.) Professor Garabed Antranikian, Professor Koki Horikoshi, Professor Hermann Sahm, Dr. Ramesh N. Patel, Professor Uwe Bornscheuer, Professor Stefanie Heiden (Antranikian, Horikoshi, Heiden sind Jury-Mitglieder)
(Bilder Copyright: Jupitz/TUHH)
INFOS
Professor Uwe Bornscheuer ist Technologiekoordinator und mit der Abt. Biotechnologie & Enzymkatalyse am Institut für Biochemie der Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald Partner von BIOKATALYSE2021.
Professor Garabed Antranikian ist Wissenschaftlicher Koordinator und mit seinem seinem Institut für Technische Mikrobiologie an der TUHH Partner von BIOKATALYSE2021.
Im Web: 4th International Congress on Biocatalysis - biocat2008
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02.09.2008 22:00, tutech-tsn
BIORAFFINERIE2021 News
Kinder erkunden die Wissenschaft: "Warum man mit Hefe nicht nur Kuchen backen kann"
Vom 13. bis 17. September ist das Audimax der Frankfurter Goethe-Universität wieder Schauplatz für Forschungs- und Entdeckungsreisen der kleinen Nachwuchswissenschaftler. Die Frankfurter Kinder-Uni bietet wieder eine Menge interessanter Einblicke in den Forschungsalltag der Wissenschaftler. Prof. Eckard Boles vom BIORAFFINERIE2021-Cluster zeigt den jungen Zuhörern, wie aus Pflanzenabfällen umweltfreundliche Biokraftstoffe entstehen können.Internationaler Kongress biocat 2010 an der TUHH - Session Bioraffinerie am 1.9.
Am 1. September, dem vierten Kongresstag, widmet sich die biocat den Schwerpunktthemen Bioraffinerie und Bioprocess Engineering. Congress Chairman Professor Garabed Antranikian hat Experten aus aller Welt zur Vorstellung ihrer Forschungsergebnisse zusammengebracht, darunter in dieser Session Dr. Martin Keller vom TUHH-Partnerinstitut Oak Ridge National Laboratory in den USA. Dr. Ulrich Kettling vom BIORAFFINERIE2021-Cluster referiert um 9:30 Uhr über integrierte Prozesse für die Herstellung von Biokraftstoffen und chemischen Produkten aus pflanzlichen Rohstoffen.
Im Bundestag notiert: Markteinführung von Bioraffinerien
Nach Ansicht der Bundesregierung ist derzeit noch kein konkreter Zeitpunkt für eine Markteinführung industrieller Bioraffinerien abzuschätzen, die eine stofflich-energetisch gekoppelte Verwertung anstreben. Der Fokus liege bisher auf verstärkter Forschungstätigkeit wie in den Pilotanlagen der BIORAFFINERIE2021-Akteure Süd-Chemie in Straubing (in Planung) und CropEnergies in Zeitz. Insbesondere das Potenzial der stofflichen Nutzung bei der Substitution von Erdgas und Kohle soll in diesem Zusammenhang zunehmend genutzt werden.
"Biokraftstoffe – Vom Sündenbock zum Vorreiter bei der Setzung von Nachhaltigkeitskriterien"
Das Deutsche BiomasseForschungsZentrum (DBFZ) aus dem Cluster BIORAFFINERIE2021 ist einer der Organisatoren der vierten Biokraftstoff-Fachgespräche am 15. September 2010 in Leipzig. Diesmal werden die Aspekte "Tank versus Teller –Biokraftstoffe und Nahrungsmittel ist möglich", "Potenziale, Flächenverfügbarkeit, Möglichkeiten der Kaskadennutzung", "Bodenfruchtbarkeit und Biokraftstoffproduktion", "Nachhaltigkeit von Biokraftstoffoptionen" und "Zertifizierungssysteme - Stand und Perspektiven" thematisiert.
Wie Verfahrenstechniker und Biotechnologen gemeinsam das Klima schützen
Vom 21. bis 23. September 2010 treffen sich im Eurogress Aachen Verfahrenstechniker und Biotechnologen auf der gemeinsamen Jahrestagung von DECHEMA und ProcessNet. Die Forschungsergebnisse und neuen technologischen Ideen beider Fachdisziplinen werden in fast 300 themenspezifischen Vorträgen und begleitenden Postersessions dargestellt. Daran beteiligt sind auch die TUHH-Professoren Stefan Heinrich und Andreas Liese aus dem BIORAFFINERIE2021-Cluster.
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Dank ultraschneller Sequenzierungsverfahren haben internationale Forscherteams das riesige Erbgut von Weizen und das der Apfelsorte „Golden Delicious“ entziffert. Das Wissen um die Genome soll der Arbeit von Pflanzenzüchtern zugute kommen.
Die frühzeitige Diagnose von Lungenkrebs ist für eine wirksame Behandlung entscheidend. Leipziger Forscher entwickeln nun ein Gerät, mit dem sich Biomarker der Krebserkrankung bereits in der Atemluft aufspüren lassen.
Schritt für Schritt gewinnen Biochemiker einen Einblick in das Innerste der Zelle. Jetzt sind Münchener Forschern dreidimensionale Bilder von Ribosomen in ihrer natürlichen Umgebung gelungen.
Ohne mit dem Wasser chemisch zu interagieren, verhindert ein Protein des Antarktischen Seehechts, dass er gefriert. Das haben Bochumer Forscher herausgefunden.
Chemiker aus Münster haben erstmals künstliche Proteinstückchen identifiziert, die hochselektiv an bestimmte Kohlenhydrat-Moleküle andocken.
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Ein Tochterunternehmen der Biofrontera AG hat am 1. September bei der europäischen...
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Das US-Biotechnologieunternehmen Genzyme wehrt sich weiterhin gegen eine Übernahme durch den...
Die Lonza Group AG kauft den Virus-Impfstoffexperten Vivante GMP Solutions. Einen Kaufpreis für den...
Nachbarn helfen sich aus. Die Basilea Pharmaceutica AG hat die ebenfalls unweit von Basel...

Video: Mikroorganismen aus der Tiefsee
